ImageIR-Serie: Video zeigt modulare Wärmebildtechnik
Sensorsysteme
Ein neues Video zur »ImageIR«-Serie von InfraTec gibt Einblicke in Entwicklung, Fertigung und Anwendung der High-End-Thermografiekameras. Es zeigt, wie modulare Systeme individuell konfiguriert werden und welche Rolle Software, Kalibrierung und Service für präzise Temperaturmessungen spielen.

ImageIR-Wärmebildkameras: Präzise Temperaturmessgeräte (Bild: InfraTec)
Mit der »ImageIR«-Serie adressiert die InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik anspruchsvolle Aufgaben in Industrie und Forschung. Ein aktueller Film stellt die modular aufgebauten Wärmebildkameras vor und zeigt, wie sie in Dresden entwickelt, konfiguriert und geprüft werden. Ziel ist es, Anwendern einen Einblick in die Entstehung und Anpassungsfähigkeit der Systeme zu geben.
Die Kameras kommen weltweit zum Einsatz – etwa zur Optimierung von Prozessen, zur Qualitätssicherung, für die zerstörungsfreie Prüfung von Werkstoffen oder zur Analyse physikalischer Vorgänge. Dank ihres modularen Konzepts lassen sie sich an unterschiedliche Messaufgaben anpassen. Optiken, Detektoren, Schnittstellen und weitere Komponenten werden entsprechend den Anforderungen kombiniert.
Der Film führt hinter die Kulissen des Unternehmensstandorts in Dresden. Dort konfigurieren Techniker und Ingenieure jede Kamera kundenspezifisch, statten sie mit geeigneten Optiken aus und führen eine Kalibrierung sowie abschließende Prüfungen durch. Dieser strukturierte Fertigungsprozess bildet die Grundlage für reproduzierbare und belastbare Messergebnisse im industriellen und wissenschaftlichen Umfeld.
Anwendungslabor in Dresden
Für die Steuerung der Kameras und die Auswertung der Daten setzt InfraTec auf die hauseigene, modulare Software »IRBIS«. Sie unterstützt sowohl Laboranwendungen als auch komplexe Automationslösungen. Durch ihren anpassbaren Funktionsumfang können Anwender Messabläufe konfigurieren, Daten analysieren und Prozesse in bestehende Infrastrukturen integrieren.
Ein weiterer Bestandteil des Angebots ist das Anwendungslabor am Standort Dresden. Dort haben Kunden die Möglichkeit, ihre konkrete Messaufgabe im Vorfeld zu testen und gemeinsam mit Applikationsingenieuren eine geeignete Systemkonfiguration zu erarbeiten. Auch neue Einsatzmöglichkeiten der »ImageIR«-Kameras lassen sich unter realistischen Bedingungen evaluieren. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen in Beratung und Support ein.
Ergänzend unterstützt ein Service-Team bei technischen und anwendungsbezogenen Fragen rund um die Kamerasysteme. Online-Events zu verschiedenen Thermografie-Themen – teils mit externen Referenten aus Industrie und Forschung – erweitern das Informationsangebot und fördern den fachlichen Austausch.
InfraTec wurde 1991 gegründet und beschäftigt mehr als 240 Mitarbeitende. Neben der High-End-Kameraserie »ImageIR« bietet das Unternehmen unter anderem die Produktfamilien »TarisIR« und »VarioCAM HD« sowie schlüsselfertige Thermografie-Automationslösungen an. Typische Anwendungsfelder sind die Qualitätssicherung in der Automobilproduktion, die Prüfung elektronischer Baugruppen und die Überwachung kritischer Infrastrukturen.
Im Geschäftsbereich Infrarotsensorik entwickelt und fertigt InfraTec zudem maßgeschneiderte Komponenten wie pyroelektrische Infrarotdetektoren. Zum Portfolio zählen analoge Ein- und Mehrkanaldetektoren, digitale Mehrkanaldetektoren »PyrIQ« sowie High-Performance-Detektoren »PYRONEER« für analytische Geräte. Diese kommen beispielsweise in der Gasanalyse, in der Feuer- und Flammensensorik sowie in der Spektroskopie zum Einsatz.
Der neue »ImageIR«-Film ist auf der Unternehmenswebsite sowie auf YouTube verfügbar und ergänzt die bestehenden Informationsangebote zur Serie. Grundlage dieser Informationen ist die aktuelle Pressemitteilung des Unternehmens.


