PFI bietet externe VDA-6.3-Prozessaudits durch zertifizierte Auditoren
allgemeine Beratungsleistungen
Das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens (PFI) erweitert sein Angebot im Qualitäts- und Prozessmanagement: Ab sofort führt das Institut externe VDA-6.3-Prozessaudits durch – unabhängig, strukturiert und mit zertifizierten Auditoren. Ideal zur Vorbereitung auf Kundenaudits und zur Entlastung interner Ressourcen.

Andreas Lencioni, Ansprechpartner VDA 6.3 am PFI (Bild: PFI)
Das PFI unterstützt Unternehmen ab sofort mit externen VDA-6.3-Prozessaudits durch zertifizierte Auditoren (VDA QMC). Das Auditmodell VDA 6.3 dient der systematischen Bewertung von Produktions- und Qualitätsprozessen entlang der gesamten Lieferkette – von der Lieferantenauswahl über das Projektmanagement in der Produkt- und Prozessentwicklung bis zur Serienfertigung und Auslieferung. Damit erhalten Betriebe eine neutrale Einschätzung ihrer Prozessleistung sowie konkrete Hinweise zur Weiterentwicklung.
Was VDA 6.3 abdeckt
Im Fokus stehen die Prozessschritte P1 bis P7. Geprüft werden unter anderem die Eignung von Lieferanten, die Reife von Entwicklungs- und Industrialisierungsprozessen sowie die Stabilität der Serienproduktion. Die strukturierte Vorgehensweise schafft Transparenz über Schnittstellen und Risiken entlang der Supply Chain.
Vorteile externer Audits mit PFI
Unternehmen profitieren von einer unabhängigen Bewertung und praxisnahen Empfehlungen. Ein externer Blick hilft, blinde Flecken zu erkennen, die Auditfähigkeit gegenüber OEMs zu stärken und sich gezielt auf Kundenaudits vorzubereiten. Gleichzeitig werden interne Teams entlastet, weil keine zusätzliche Ausbildung oder umfangreiche Auditplanung erforderlich ist. Das Ergebnis: klarere Sicht auf Stärken und Schwächen der eigenen Lieferkette und belastbare Ansatzpunkte für Verbesserungen.
Branchen und Einsatzfelder
VDA 6.3 hat seinen Ursprung in der Automobilindustrie, lässt sich aber ebenso in Maschinenbau, Medizintechnik oder Elektronik anwenden. Das PFI adressiert damit Unternehmen, die ihre Produktions- und Qualitätsprozesse nach einheitlichen Kriterien überprüfen und gezielt weiterentwickeln möchten – auch über die Automotive-Wertschöpfung hinaus.
Stimme aus dem Auditteam
»Mit der Erweiterung um VDA 6.3 Prozessaudits reagieren wir auf den wachsenden Bedarf unserer Kunden, ihre Prozesse strukturiert und unabhängig prüfen zu lassen – sowohl innerhalb der Automobilindustrie als auch in weiteren Branchen wie Maschinenbau, Medizintechnik oder Elektronik«, sagt Andreas Lencioni, VDA-6.3-Prozessauditor am PFI. Die Aussage spiegelt den Anspruch wider, Audits zielorientiert und praxisnah umzusetzen.
Einbindung ins PFI-Portfolio
Die VDA-6.3-Prozessaudits ergänzen das bestehende Angebot aus Material- und Produktprüfungen, Zertifizierungen sowie Forschung. Für Kunden entsteht so ein zusammenhängendes Set an Dienstleistungen: Prüfungen liefern belastbare Daten, Zertifizierungen schaffen Verlässlichkeit, Forschung eröffnet neue Ansätze – und die Prozessaudits verbinden diese Bausteine mit konkreter Prozesssicherheit im Betrieb.
Praktischer Nutzen für den Alltag
Typische Ergebnisse eines Audits sind klare Handlungsempfehlungen, priorisierte Maßnahmenlisten und ein realistischer Blick auf Risiken. Unternehmen können damit ihre Lieferantenauswahl schärfen, Entwicklungsmeilensteine absichern, Serienanläufe stabilisieren und Reklamationskosten vorbeugen. Besonders hilfreich ist die objektive Außensicht, wenn intern Ressourcen gebunden sind oder die Unabhängigkeit der Bewertung gefragt ist.
Kontakt und nächster Schritt
Betriebe, die ihre Produktions- und Qualitätsprozesse nach VDA 6.3 bewerten lassen möchten, können unmittelbar Kontakt aufnehmen. Das PFI bietet eine unverbindliche Erstabstimmung, um Umfang, Zielsetzung und Zeitplan des Audits zu klären sowie die relevanten Prozessbereiche festzulegen. So wird der Einstieg schlank und die Auditvorbereitung effizient.
